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Alle Nachrichten in der Übersicht

Wie prickelnd darf es sein?

Ob ein Wein zu den Perl- oder Schaumweinen gehört richtet sich zum einen nach dem deutschen Weingesetz mit einem Mindestalkoholgehalt von 8,5 vol % und zum anderen nach dem Kohlensäureüberdruck bei Raumtemperatur. Ab 3 Bar Überdruck zählt ein Wein zu den Schaumweinen und muss in einer Schaumweinflasche abgefüllt und mit Schaumweinsteuer versehen werden. Ein Perlwein hingegen ist nur leicht prickelnd, meist wegen der natürlichen Kohlensäure die bei der Gärung entsteht oder alternativ vom Winzer dazugegeben wird.

Wie genießt Ihr euren Wein? Still, perlend oder prickelnd wie Champagner?

Euer Team vom Weingut Hoch

Ist Oechsle gleich Süß?

Richtig ist, dass der Oechsle-Wert eine Maßeinheit ist um die Zuckerkonzentration im Traubenmost anzugeben. Das bedeutet jedoch nicht dass man aus einem hohem Oechsle-Wert auf einen süßen Wein schließen kann.


Benannt nach seinem Erfinder, Ferdinand Oechsle, beschreibt der Wert die Süße vor der Gärung. Während dieses Prozesses wird dieser Zucker durch Hefen in Alkohol umgewandelt. Jedes Alkoholmolekül im Endprodukt war also vorher ein Zuckermolekül im Most.


Jetzt aber genug Chemie!


Unsere Aufgabe ist es durch gezielte Auswahl von Traube, Verfahren und natürlich dem Zeitpunkt, einen ausgewogenen Wein zu erstellen. Der Oechsle ist dabei ein Hilfswert und bestimmt nach dem deutschen Weingesetz die Prädikatsstufe des Weins.


Habt ihr noch Fragen zu unseren Weinen die ihr schon immer mal beantwortet haben wollt? Dann lasst uns einen Kommentar da!


Euer Team vom Weingut Hoch

Nicht alle lieben es lieblich?!?

Nicht alle lieben es lieblich?!? 😉 Ein kleines Vorurteil mit dem lieblicher Wein zu kämpfen hat ist, dass Viele denken, es handele sich schlicht um einen süßen Wein. Doch das wird der Sache nicht gerecht. Natürlich hat ein lieblicher Wein eine erhöhte Restsüße im Vergleich zu halbtrockenen oder trockenen Kandidaten. Jedoch ist ein lieblicher Wein so viel mehr als das!

Unter lieblich fallen auch viele Fruchtaromen die einen Wein vielschichtig aber dennoch „leicht“ wirken lassen. Zudem haben liebliche Weine ein anderes Mundgefühl als Weine mit einer niedrigeren Restsüße. So werden auch bekennende „trocken“ Fans, die sich von der Geschmacksbezeichnung abschrecken lassen, durchaus von einem vollmundigen Wein mit einem ausgeprägten Körper und vielseitigen Aromen überzeugt.

Neugierig geworden?

Entdecken Sie unseren 2018er Dornfelder Gutswein und lassen Sie sich durch seine Leichtigkeit auf ein fruchtiges Abenteuer entführen.

https://shop.weingut-hoch.de/produkt/dornfelder-lieblich/

Euer Team vom Weingut Hoch

Hochs Weinselektion

Kennt Ihr schon unsere Genießerboxen? Dies sind erlesene Selektionen unserer feinsten Weine die wir für euch liebevoll zusammengestellt haben. Mit diesen Boxen habt Ihr die Möglichkeit die Weine zu Hause zu probieren und euch nach eurem eigenen Gusto ein Geschmackserlebnis zu bereiten. Hier ist für jeden Geschmack etwas passendes dabei. Ob als lohnende Gelegenheit etwas neues auszuprobieren oder als Geschenk, unsere Boxen kommen immer gut an. 😊 Viel Spaß beim entdecken!

Unsere Wein- und Genießerboxen findet Ihr unter:
https://shop.weingut-hoch.de/produkt-kategorie/weinboxen/

Euer Team vom Weingut Hoch

Was ist Tannin?

Oft liest man in der Beschreibung eines Geschmacks von Gerbstoffen oder von dem Tanningehallt eines Weins. Heute wollen wir euch mit diesen Begriffen ein bisschen vertrauter machen. 

Das Wort Tannin kommt aus dem französischen und bedeutet nichts anderes als Gerbstoff. Wenn wir im Winzerhandwerk also von Tannin sprechen, meinen wir damit die herben aromaintensiven Bestandteile der Traube die gerade bei der Rotweinherstellung zum Tragen kommen. Denn im Gegensatz zur Herstellung von Weißwein wird hier die ganze Traube inklusive Schale und Traubenkernen mitvergoren. Gerbstoffe finden aber auch ihren Weg durch die Holzfasslagerung in den Wein. Wie bei so vielen Dingen ist hier das Maß entscheidend, enthält der Wein zu viel Tannin wird es als unangenehm empfunden da es den Mund zu sehr austrocknet und einen bitteren nachhaltigen Geschmack erzeugt, enthält der Wein hingegen zu wenig Tannin fehlt es ihm an Charakter und Tiefe, als würde man aus einem Orchester ein wichtiges Instrument herausnehmen. 

Beeinflusst wird der Tanningehalt schon mit der Wahl der Rebsorte und dem Maischeverfahren. Die Gerbstoffe können während der Flaschenreife als Bodensatz ausfallen was den Wein im Laufe seiner Lagerung wieder milder erscheinen lässt. Gemessen wird der Tanningehalt in Gallussäure. Rotweine enthalten typischerweise 6-8 mal so viel Tannin wie Weißweine.  

Wir hoffen das hat euch ein bisschen Klarheit verschafft! 

Euer Team vom Weingut Hoch 

Gedanken zum Jahresende

Ein ereignisreiches Jahr 2021 neigt sich dem Ende zu und wie es “Vielen” so ergeht, stellt sich auch bei uns auf dem Weingut zwischen den Jahren diese besondere Stimmung ein, bei der man rekapituliert und erkennt was dieses letzte Jahr so besonders gemacht hat.

Ein Highlight war für uns dieses Jahr die Auszeichnung unserer Qualitätsweine mit der Ecovin Prämierung, sowie die Verleihung der silbernen und goldenen Kammerpreismünze. Das Bioweine für uns die Zukunft sind hat sich uns nie in Frage gestellt und auch das uns unsere treuen Kunden gewohnt auf unsere Produkte vertrauen bestärkt uns weiter. Vielen Dank dafür!

Wir konnten dieses Jahr eine hervorragende Ernte einholen und sind auch mit der Produktion dieses Jahrgangs sehr zufrieden. Klar gab es auch Veränderungen, aber gerade durch die tolle Resonanz von Euch können wir dieses Jahr als gelungen abschließen.

Wir freuen uns auf das neue Jahr, neuen Wein und neue Freundschaft!

Euer Alexander Hoch sowie das Team vom Weingut Hoch

Der Blaue Portugieser

Heute würden wir Euch gerne eine Rebsorte vorstellen, die bei uns seit vielen Jahren schon besonders hochqualitative Trauben für unseren Gau Weinheimer Kaisergarten hervorbringt. Die Rede ist natürlich vom Blauen Portugieser. Über den Ursprung dieser Rebsorte bestand lange Zeit Uneinigkeit bis 2016 in einer Veröffentlichung des Julius-Kühn Instituts die Herkunft mittels modernster wissenschaftlicher Methoden aufgeklärt werden konnte. Er ist ein Österreicher 😉

Viel wichtiger ist jedoch, das diese Rebsorte einen vielfältigen rubinroten Wein hervorbringt, der mit seiner moderaten frischen Säure und geringem Tanningehalt überzeugt. Sein kräftiges Aroma harmonisiert perfekt mit Wild und Fleischgerichten und bietet einen perfekten Begleiter zu Käse. Neben Spätburgunder und Dornfelder ist der Blaue Portugieser mit die wichtigste Rebsorte in deutschen Anbaugebieten und wird hauptsächlich in Pfalz, Ahr und im schönen Rheinhessen angebaut.

Neugierig geworden?

https://shop.weingut-hoch.de/…/gau-weinheimer…/

Viel Spaß beim Probieren!

Euer Team vom Weingut Hoch

Omas Rotweinsoße

Heute möchten wir Euch eine kleine Inspiration für die anstehenden Feiertage näher bringen, denn Wein kann seine Aromen auch auf anderem Wege gastronomisch entfalten. Hier also unser Rezept für Omas Weinsoße.

2 Schalotten
1 TL Butter
4 Pfefferkörner
100 ml Rotwein
1 EL Honig
1 TL Rosmarin
100 ml Rotwein
1 EL Balsamico Essig
300 ml Fleischbrühe Rind
Salz und Pfeffer

Die Schalotten werden geschält und fein gewürfelt. Den Teelöffel Butter in eine Pfanne geben und sanft erhitzen um die Schalottenwürfel darin anzudünsten. Als nächstes werden die Pfefferkörner zerdrückt und mit Honig, Rosmarin und Essig über die gedünsteten Schalotten gegeben. Damit die Schalotten den Geschmack gut annehmen, das Ganze bei kleiner Hitze schwitzen lassen. Dann Hitze wieder erhöhen und mit 100 ml Rotwein ablöschen. Die Soße nun einkochen und zum Schluss die Brühe dazugeben und aufkochen.

Jetzt nur noch bei geringer Hitze ca.10 Minuten köcheln lassen mit Salz und Pfeffer nach belieben abschmecken und genießen. Ist Euch die Soße zu flüssig, kann sie ganz klassisch mit Mehlbutter gebunden werden oder durch unterrühren von dunklem Soßenbinder eine festere Konsistenz erlangen.

Der restliche Wein passt dann entweder zum Gericht oder in den Koch 😉

Wir wünschen Euch viel Spaß beim Nachkochen!😊
Euer Team vom Weingut Hoch

Kleine Glaskunde

Damit ein Wein in seiner ganzen Komplexität und Vielfalt erlebt werden kann ist es unumgänglich sich Gedanken über das passende Glas zu machen. Man könnte das ganze sogar zu einer Wissenschaft erheben – muss man aber nicht. Hier deshalb ein paar grundsätzliche Tipps. 

Das Glas an sich sollte folgende Eigenschaften haben: klar, mit Stiel und dünnwandig. Wein charakterisiert sich über die Farbe und gerade über die Trinktemperatur. Ein dünnwandiges, klares Stielglas hilft dabei den Wein nicht nur optisch besser wahrnehmen zu können sondern auch die Temperatur des Weines idealerweise durch unsere warmen Hände nicht zu beeinflussen. 

Und jetzt die Königsdisziplin: Welcher Wein in welchem Glas? 

Grob einteilen kann man schon nach schweren aromakomplexen Weinen und leichteren Tropfen. Der reichhaltige Rote braucht mehr Luftkontakt um seine Aromen voll ausspielen zu können. Daher empfiehlt sich für solche Weine ein bauchiger Kelch, der dem Wein viel Raum bietet. 

Zum Beispiel unser Gau Wallertheimer Kaisergarten Blauer Portugieser, profitiert maßgeblich wegen seiner Komplexität davon sich in einem großen Glas entfalten zu können. Wie es eines Kaisers würdig ist. Den guten Tropfen findet ihr hier: 

Wohingegen leichte Weine oder Perlweine sich in einem schlanken kleineren Kelch besser aufgehoben fühlen. 

Am Ende des Tages steht der Genuß im Vordergrund – schauen sie auch bei unserem Online-Angebot vorbei. 

Auf https://shop.weingut-hoch.de vielleicht wartet da noch ein HOCH-Genuß auf Sie.

Viel Spaß beim ausprobieren 

Das Team vom Weingut Hoch 

Was ist der Abgang?

Der Abgang steht in der deutschen Sprache für eine Vielzahl von Begriffen. Bei Schauspiel und Theater bezeichnet es das Verlassen der Bühne, im ökonomischen Kontext hingegen spricht man von einer Vermögensminderung. 

Beim Wein jedoch ist der Abgang der Höhepunkt des Ganzen. Nachdem der Schluck im Mundraum sein Aroma entfalten konnte und das Getränk langsam die Kehle hinunter gleitet, bildet sich zum Finale eine neue, andere Ebene des Geschmackserlebnisses heraus für den der Begriff Nachgeschmack viel zu abwertend klingt. 

Diese wenigen Sekunden in denen sich auf dem Gaumen ein Echo des Geschmacks abbildet sind ein nahezu sinnliches Erlebnis und entscheiden maßgeblich ob uns der Wein wirklich schmeckt. 

Abhängig von der Lagerung und der Rebsorte des Weins entstehen dabei noch mal völlig andere Geschmacksnoten und tragen zu der Komplexität des geschmacklichen Erlebnisses bei. 

Versuchen Sie mal bei dem nächsten Schluck Wein den Abgang bewusst zu erforschen. Vielleicht entdecken Sie ja etwas unerwartetes? 

Ein schönes Wochenende wünscht 

Das Team des Weingut Hoch 

Rebschnitt

Weinbau ist vor allen Dingen Handwerk. Hier im Weingut Hoch pflegen wir die Traditionen des Weinbaus und bewahren das Wissen von Generation zu Generation. 

In den kommenden Tagen findet ein wichtiger Teil der Winzerarbeit an unseren Rebstöcken statt. Zum Jahresabschluss werden die Reben geschnitten und erhalten dabei den sogenannten Winterschnitt. 

Mit dem Rebschnitt stellen wir sicher, dass der Rebstock im nächsten Jahr mit voller Kraft und gesund austreiben kann um möglichst viele Trauben zu tragen. Wie der Rebschnitt vorgenommen wird bestimmt sich danach welche Rebsorte es betrifft und wie die Trauben später abgeerntet werden. 

Für uns und unseren Weinstockbestand bedeutet der Rebschnitt den Abschluss eines Jahres und die Vorbereitung eines neuen Zyklus. Weinbau und Erneuerung gehen traditionell Hand in Hand, so dass wir uns nach dem Winterschnitt auf eine neue Saison und ein neues Jahr freuen können. 

Eine besinnliche Zeit! 

Euer Team vom Weingut Hoch 

Abfüllung des 2021er Silvaner

Heute ist nochmal ein arbeitsreicher Tag für uns!

Endlich können wir den letzten Schritt für unseren neuen Jahrgang 2021 Silvaner Weisswein machen, denn am 6. Dezember war der Tag der Flaschenabfüllung und heute wird er in unserem Onlineshop erscheinen. Der Zeitpunkt für so eine Abfüllung wird von uns sorgsam ausgewählt, denn sein volles Aroma soll der Wein in seinem neuen zu Hause entfalten. Der letzte Schritt der Reifung erfolgt also in der Flasche. Deswegen ist es um so wichtiger den Wein nach der Abfüllung ideal zu lagern. Also kühl, dunkel, feucht und erschütterungsarm. Je weniger Stress der Jungwein hat, desto besser kann er sein Potential entfalten. Wir freuen uns schon auf eine Verkostung mit Euch.

Der Silvaner ist nun auch in unserem Online-Shop zu finden: https://shop.weingut-hoch.de/produkt/silvaner/

Vielleicht macht euch bis dahin ja noch etwas anderes neugierig? Aktuell gibt es dort 10% Preisnachlass auf alle Weissherbste.

Und jetzt zurück an die Arbeit!

Euer Team vom Weingut Hoch

10% Preisnachlass auf alle Weisherbste

Heute gleich die nächste Dezember-Aktion! 

Entdecken Sie unser aktuellstes Angebot für alle Roséliebhaber! 

Ab heute gibt es in unserem Shop unter www.shop.weingut-hoch.de/weissherbst/ exklusiv 10% auf unsere Weissherbste. Lassen Sie sich verzaubern von unseren Roséweinen und bedenken Sie Ihre Liebsten mit einem Hochgenuss der besonderen Art. 

Wir wünschen einen besinnlichen Advent! 

Das Team von Weingut Hoch

Wein richtig lagern

Über die richtige Lagerung von Wein wurde schon viel geschrieben und oftmals beschleicht einen dabei das Gefühl, dass jeder dazu sein eigenes Geheimrezept hat. Nimmt man einen Wein beim Winzer seines Vertrauens entgegen, stellt sich häufig die Frage nach dem richtigen Lagerstandort in den eigenen vier Wänden. Dies ist auch gar nicht so unwesentlich. Neben ganz weltlichen Fragen wie „Wo habe ich überhaupt Platz?“ und „Wo steht mir die Kiste nicht im Weg?“, hat Wein als Qualitätsprodukt besondere Anforderungen.

Die richtige Lagerung lässt sich jedoch in aller Kürze folgendermaßen zusammenfassen: gleichmäßig kühl, dunkel und feucht.

Eine gleichbleibende Temperatur unter 20°C aber idealerweise zwischen 7 – 15 °C sorgt dafür, dass der Wein möglichst lange gelagert werden kann und seine Aromen nicht „verkochen“. So bezeichnet man im Winzerjargon das Ausfallen von Aromastoffen bei unsachgemäßer Lagerung. Wird der Wein bei einer zu hohen Temperatur gelagert verflüchtigen sich die Aromen und der Wein reift viel schneller. Was sich natürlich im Geschmack niederschlägt, aber auch in einer verkürzten Haltbarkeit. Lagert man dagegen den Wein zu kühl finden sich am Flaschenboden schnell Weinsäurekristalle.

Wein reagiert auch empfindlich auf UV-Einstrahlung. Zwar sind Weine oft schon in dunklen Flaschen abgefüllt um sie vor der Auswirkung von zu viel Licht zu schützen, dennoch empfiehlt sich zusätzlich ein möglichst lichtgeschützter Lagerort.

Bei der richtigen Luftfeuchtigkeit empfiehlt es sich zwischen 50 – 75% zu liegen. Gerade bei einer längeren Lagerung kann das eine Rolle spielen. Ein Wein der mit Naturkorken verschlossen ist reagiert empfindlich auf eine zu niedrige Luftfeuchtigkeit im schlimmsten Fall durch ein Schrumpfen des Korkens. Bei Dreh- bzw. Schraubverschlüssen ist dies weitgehend unbeachtlich.

Preisfrage zum Abschluss: Weine stehend oder liegend lagern?

Früher nahm man an, dass gerade Weine mit Korkenverschluss unbedingt liegend gelagert werden sollten um einem Austrocknen des Korkens vorzubeugen. Eine aktuelle Studie der FH Geisenheim fand in einer Langzeituntersuchung heraus, dass ein solches Austrocknen nicht nachgewiesen werden kann.

Also liebe Weintrinker, sucht euch für eure Schätze ein kühles, ruhiges und dunkles Plätzchen und belohnt euch auch mal! Vielleicht ja mit einem Wein von uns? 😉

Inspiration dazu findet Ihr unter https://shop.weingut-hoch.de

Liebe Grüße Euer Team vom Weingut Hoch

Nussbrot

Heute teilen wir mit euch ein leckeres Geheimnis passend zum Advent und zwar unser Rezept für Nussbrot 🤫

Ihr braucht folgende Zutaten:

4 Eier 210g Zucker

1 Vanilleschote

300g Weizenmehl

200g ganze Haselnüsse

50g ganze Mandeln

Und so gehts: Eier trennen, Eigelb und Zucker schaumig schlagen und dazu das Mark einer Vanilleschote geben. Separat dazu das Eiweiß steif schlagen. Abwechselnd Eischnee und Mehl zu der Eigelb-Zucker-Masse geben und unterheben.

Zu guter letzt, Mandeln und Haselnüsse dazugeben. Kastenform mit Backpapier auslegen und Teigmasse einfüllen. Bei Ober- und Unterhitze bei 180 °C für 60 Minuten backen.

Das Brot aus der Kastenform stürzen und abkühlen lassen. Über Nacht in ein feuchtes Tuch einwickeln.

Am nächsten Tag das Brot mit einer Maschine in dünne Scheiben schneiden. Diese Scheiben dann nochmals backen bei 180°C Ober- und Unterhitze für 15 – 20 Minuten.

Viel Spass beim Nachbacken wünscht Euer Weingut Hoch

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